115 712.4
Flash Gordon

5


Die Verräterin aus dem ewigen Eis

Produktionsdaten:


Erscheinungsjahr

1982
Katalognummer 115 712.4
Spielzeit 18'32" / 18'29"
Label JUGEND (gelb)
Tonträgerformat LP / MC
Cover

Künstler unbekannt


Musik: I

»Flash Gordon (5) Die Verräterin aus dem ewigen Eis« wurde neben Hörspielmusik von Carsten Bohn und Betty George (Pseudonym) mit Musik unterlegt, die auf der LP


»Hits For Young People Vol. 28«



111 899.4

The Hiltonaires


zu finden ist:




Beginn der 1. Seite

»Flash«




Musik II:

Eine repräsentative Auswahl der von Carsten Bohn komponierten und ab 1979 in den EUROPA-Hörspielen verwendeten Musikstücke findet sich auf den beiden LPs



»H.G. Francis (15) Horror Pop Sounds -
Die Musik aus der Welt des Horrors ... «



115 742.6

&



115 929.1

»Die drei ??? (29) Die Original-Musik
der EUROPA-Jugend-Serie«



Darunter sind auch drei Nummern von »Betty George« und eine von Manfred Rürup zu hören. Die Zusammenarbeit mit Carsten Bohn reichte in die 1980'er Jahre hinein, bis ein Rechtsstreit diese Kooperation beendete.





Anmerkung I:

Die insgesamt zehnteilige »Flash Gordon«-Reihe besteht aus verschiedenen Quellen, die sich grob wie folgt zuordnen lassen:

Folge (1)
Folge (2)
Folgen (3) - (7)
Folgen (8) - (10)
= Kinofilm »Flash Gordon« von 1980
= Idee von H.G. Francis
= Comics von Alex Raymond
= Ideen von H.G. Francis





Anmerkung II:

Die »Flash Gordon«-Folgen (7) bis (10) erschienen nur noch als MC. Sie tragen die Titel

515 714.5 (7) Das grüne Ungeheuer
515 715.3 (8) Flucht zur Erde
515 716.1 (9) Die Bestie aus dem Weltall
515 717.0 (10) Das Tor des Unheils





Autor:

Alex Raymond (1909-1956) war ein US-amerikanischer Zeichner. Der Verlag King Features vertraute ihm die Comic-Serie »Flash Gordon« an, die mit Beginn des Jahres 1934 zunächst in Sonntagsbeilagen von Zeitungen veröffentlicht wurde. Weiterhin war Raymond für die Comic-Serie »Jungle Jim« verantwortlich. Er starb 1956 bei einem Autounfall.

Von 1936 bis 1940 erschienen nach Raymonds Vorlagen insgesamt drei Filmstaffeln von »Flash Gordon«-Episoden, in der der Schwimmer und Olympiateilnehmer Clarence "Buster" Crabbe (1908-1983) die Titelrolle spielte. Die Rolle des ewigen Gegenspielers Ming übernahm Charles Middleton. Nach einem eher peinlichen Versuch der Wiederbelebung des Helden in einer Softporno-Version des Stoffes (»Flesh Gordon«), erschien 1980 der Kinofilm »Flash Gordon« mit Sam J. Jones als Flash und Max von Sydow als Imperator Ming. Die Musik zu dem Film besorgte die Gruppe »Queen«.



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