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Dann stellt diese LP die Lösung Ihrer Probleme dar! Die Handlung ist schnell zusammengefasst: Zwei Astronauten und ihr
jeweiliger, brabbelnder Roboter landen irgendwo, öffnen dort ein Schott, reden etwas darüber und fliegen wieder weg ...
So, jetzt der lehrreiche Teil des Hörspiels beziehungsweise dieses Kommentars: Laut Wikipedia ist ein Schott "eine
geschlossene Trennwand oder, in der älteren Bedeutung, ein schnell vorschiebbarer Verschluss." Nun haben Sie vermutlich
mehr gelernt, als wenn Sie diese Produktion in ihrer dreißigminütgen Dauer ertragen hätten. Die Fragen die sich mir nach
dem erstmaligen "Genuss" dieses Machwerks stellen:
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Was wollten die Macher mit dieser Geschichte erzählen?
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Wer hat in wie kurzer Zeit diesen Mist zusammengeklaubt?
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Was denken sich wohl die Sprecher, die solch einen langweiligen Quatsch aufnehmen?
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Kannte der Zeichner des Covers überhaupt den Inhalt der Geschichte?
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Hätte ich dieses Hörspiel aber vielleicht sogar gut gefunden, wenn ich es als Kind bereits gekannt hätte?
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Und nun direkt zur Auflösung:
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Nichts.
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Keine Ahnung.
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Nichts.
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Nein.
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Nein.
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Fünf negative Formulierungen als Antworten auf die entscheidenden Fragen, die dieses Hörspiel aufwirft. Damit haben wir
ein Ergebnis: 0 Mucks für 0x Hörspaß, aber eine echte Alternative zu der LP
»Schalt doch mal ab: Ein Spaziergang im Walde«
(E 1086) oder deren noch nervenzerfetzendere B-Seite
»Schalt doch mal ab: Träumen am Strand«.
Schade ums Vinyl!
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